Bürgermeisterwahl 2015 : SVZ fühlt Kandidaten auf den Zahn

Wer für sieben Jahre als Verwaltungschef ins Rathaus einzieht entscheiden die Parchimer am 26. April. Fotos: Wolfried Pätzold
Wer für sieben Jahre als Verwaltungschef ins Rathaus einzieht entscheiden die Parchimer am 26. April. Fotos: Wolfried Pätzold

Noch 52 Tage bis zur Bürgermeisterwahl / Nachfolger von Bernd Rolly wird für sieben Jahre gewählt / Sachfragen zur Kommunalpolitik

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04. März 2015, 16:26 Uhr

Noch 52 Tage bis zur wohl spannendsten Wahl des Jahres. Am 26. April sind die Kreisstädter im Alter ab 16 Jahren aufgerufen, sich für einen Nachfolger von Bernd Rolly (SPD) im Amt des Bürgermeisters der Stadt Parchim zu entscheiden. Spätestens nachdem sich kurz vor Bewerbungsschluss am 12. Februar doch noch zwei Einzelbewerber gemeldet haben und damit neben Dirk Flörke (45) – vorgeschlagen von der CDU – auch Birgit Alisch (53) und Sebastian Glanz (28) antreten, ist diese Bürgermeisterdirektwahl in der Kreisstadt in aller Munde. Geht es doch schließlich darum, wer den Chefsessel im Rathaus für die kommenden sieben Jahre besetzt.

In der vergangenen Woche (SVZ-Ausgaben vom 24.,25. und 26. Februar) haben uns die drei Kandidaten Fragen zu ihrem bisherigen persönlichen und beruflichen Werdegang beantwortet. Dirk Flörke sagt selbstbewusst: „Ich kann Parchim“. Birgit Alisch will mit Kompetenz, Kontinuität und Frauen-Power punkten. Jungunternehmer Sebastian Glanz verspricht frischen Wind für die Stadt und das Rathaus.

Soweit so gut. Doch wie stellen sich die Bewerber die Lösung der Zukunftsaufgaben der Kreisstadt im Einzelnen vor? Das dürfte für Sie, liebe Wählerinnen und Wähler entscheidend sein, wem Sie am 26. April Ihre Stimme geben.

Wir wollen die Zeit nutzen, um den Kandidaten auf den Zahn zu fühlen. In loser Folge stellen wir Sachfragen zur Kommunalpolitik in Parchim. Jeder Bewerber hat die gleichen Chancen, die Probleme aus seiner Sicht zu erläutern. Zum heutigen Auftakt geht es um die Rolle Parchims als Kreisstadt und die sinkende Einwohnerzahl. In der kommenden Woche steht die Wiederbelebung der Innenstadt und die Wirtschaftsförderung im Mittelpunkt.  

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