Betriebsübergabe : Sohn bekommt den Brotschieber

Den traditionellen Brotschieber, den Joachim Neckel (2.v.r.) einst von seinem Vater übernahm, wird nun auch Sohn René (2.v.l.) in Ehren halten. Darüber freuen sich auch Schwiegertochter Diana (l.) und Ehefrau Tatjana (r.). Fotos: Wolfried Pätzold
Den traditionellen Brotschieber, den Joachim Neckel (2.v.r.) einst von seinem Vater übernahm, wird nun auch Sohn René (2.v.l.) in Ehren halten. Darüber freuen sich auch Schwiegertochter Diana (l.) und Ehefrau Tatjana (r.). Fotos: Wolfried Pätzold

Bäckermeister Joachim Neckel (65) übergibt Familenbetrieb in junge Hände/ Handwerkstradition wird in Domsühl fortgeführt

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07. Dezember 2014, 13:22 Uhr

Die Nachricht dürfte sich wie ein Lauffeuer herumsprechen: Die Bäckerei Neckel in Domsühl bekommt einen neuen Chef. Der heißt ebenfalls Neckel, ist 45 Jahre jung und hat das Bäckerhandwerk von der Pike auf gelernt. Zu seinem 65. Geburtstag im Sommer hat Seniorchef Joachim Neckel seinen Entschluss verkündet. „Nun müssen die Jüngeren ran“, meint der Meister. „Das ist für die ganze Familie eine große Freude, dass René das Zepter als Chef in die Hand nimmt und unser Betrieb fortgeführt werden kann“, sagt Bäckersfrau Tatjana Neckel (64). Ändern wird sich zunächst wenig. Sohn René stehen weiterhin seine Eltern, seine Frau Diana (43) und Schwester Anke (37) zur Seite.

Joachim Neckel blickt auf 48 Jahre Berufserfahrung zurück. Von 1966 bis 1968 hat er in der Bäckerei seines Vaters Heinz Neckel in Vellahn den Beruf erlernt und später seinen Meister gemacht.

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