Der Brook ist sein Kiez : Showtime für Parchims Rock-Urgestein

Peter (Mäxchen) Wolff in seinem Probenraum.
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Peter (Mäxchen) Wolff in seinem Probenraum.

Vor seinem Auftritt mit „No Quarter“ Sonnabend Abend in der Tennishalle beantwortet Peter (Mäxchen) Wolff unsere 20 Samstagsfragen

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18. September 2015, 16:16 Uhr

Sein Spitzname Mäxchen ist schon so lange mit ihm verwachsen, dass man denken könnte, Rock-Urgestein Peter Wolff sei damit geboren worden. Das Licht der Welt erblickte er im Jahr 1947 auf dem Brook 35 in Parchim. „Die Straße und die Bleichertannen waren unser Revier. Es gab ja keinen Fernseher, auch kein Radio“, vertrieb man sich damals als Kind noch draußen die Zeit. Der Brook ist bis heute sein Kiez geblieben. „Ich bin eben nicht weit gekommen“, kommentiert er diese Tatsache mit dem ihm eigenen Humor, ebenso wie den Fakt, dass er sich mit 66 Jahren erstmals getraut hat: 20 Jahre hat er vor dem Ja-Wort mit seiner Frau Annett zusammengelebt, die Tochter Sandra (23) mitbrachte, für die er von Anfang an der Vater war. Peter Wolff hat zwei Töchter im Alter von 28 und 31 Jahren.

Die Musik trat 1963 in sein Leben. Für seine ersten Trommelversuche mussten ausrangierte Marmeladeneimer aus Pappe und Holzstöcke herhalten. Bereits ein Jahr später gründete er seine erste Band. Dann 1974: Mit Uwe Märzke hob er Res Facta aus der Taufe. Vor zwei Jahren entstand das Bandprojekt No Quarter mit Musikern aus drei Generationen.
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