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Premiere in Parchim : Schule holt Firmen in Klassenräume

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Berufsorientierungsprojekt in der Kreisstadt / 40 junge Leute mit Berufsreife bzw. mittlerer Reife verlassen im Sommer die Fritz-Reuter-Schule

„Eine Supergelegenheit“, sagt Steffi Birnitzer, Ausbildungsbeauftragte bei der Parchimer Firma D&W. Am Mittwoch übte sie mit Zehntklässlern der Fritz-Reuter-Schule in Parchim Bewerbungsgespräche. Sie lerne die Schüler kennen, sagt die Frau aus der Wirtschaft. „Wir möchten gerne Schüler aus der Region beschäftigen“. D&W bietet jungen Leuten Ausbildungsplätze als Metallbauer und Feinmechaniker aber auch das Duale Studium an.

Gleich im Nebenraum stellte Dirk Seyer, Personalleiter bei Hydraulik Nord Fluidtechnik, Ausbildungsmöglichkeiten vor. Seyer sah es als Chance, potenzielle Auszubildende zu finden und auch Schüler für ein Praktikum zu begeistern. Hydraulik Nord bildet in seinen Parchimer Betrieben Zerspanungsmechaniker, Fertigungsmechaniker, Werkzeugmechaniker, Industriekaufleute und Bürokaufleute aus.

Steffi Birnitzer und Dirk Seyer gehörten zu den Vertretern aus der Wirtschaft, die in dieser Woche in einem bisher einmaligen Berufsorientierungsprojekt an der Fritz-Reuter-Schule mitarbeiteten. Dabei waren u.a. auch Vertreter der Firmen DBL, Rumstich und eines Pflegeheim des Klosters Dobbertin.

Tradition hat an dieser Parchimer Schule die Berufsorientierungsmesse. Sie fand bereits zum achten Mal statt. Am Montag stellten sich bei einem Abend für Eltern und Schüler der siebten bis zehnten Klassen in der Bildungseinrichtung 20 Betriebe aus der Region vor. Ziel sei es, Kontakte zu knüpfen, erklärte Lehrerin Karola Dobslaff.

Der erfolgreichen Messe schloss sich in diesem Jahr eine Premiere an. Für die Neunt- und Zehntklässler gab es am Dienstag und Mittwoch Projekttage unter dem Titel „Fit in die Ausbildung“. Die Schüler übten u.a. mit Vertretern verschiedener Firmen Bewerbungsgespräche und Auswahltests.

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erstellt am 29.Jan.2014 | 15:19 Uhr

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