Parchim : Radiologie mit neuem Durchblick

Der neue Facharzt für Radiologie Andreas Schmechtig (r.) und die leitende Medizin-Technische Röntgenassistentin Iris Richter-Sibilski im CT-Raum
Der neue Facharzt für Radiologie Andreas Schmechtig (r.) und die leitende Medizin-Technische Röntgenassistentin Iris Richter-Sibilski im CT-Raum

Andreas Schmechtig neuer Facharzt für Radiologie an der Asklepios Klinik Parchim. Stationäre und ambulante Patienten versorgt.

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23. Dezember 2017, 05:00 Uhr

Sie behalten den Durchblick: Die Radiologische Praxis in der Asklepios Klinik bietet weiterhin alle bekannten Leistungen an. Nachdem Dr. Christoph Seyfarth in den Ruhestand gegangen ist, arbeitet mit Andreas Schmechtig jetzt sein Nachfolger in der Praxis, die Teil des Medizinischen Versorgungszentrums Vorpommern in Pasewalk ist. Die Radiologische Praxis mit moderner Ausstattung übernimmt in Parchim die komplette Versorgung der Klinik und ambulanter Patienten, die von niedergelassenen Ärzten überwiesen werden.

„Wir sind froh, dass wir ihn haben“, freut sich die Leitende Medizinisch-Technische Röntgenassistentin Iris Richter-Sibilski über die nahtlose Übergangsregelung in der Praxis. Die Parchimerin arbeitet seit 1986 in der Radiologie. Andreas Schmechtig bringt als Facharzt für Radiologie eine gründliche Ausbildung und umfangreiche Erfahrungen mit. In der Nähe von Leipzig geboren, studierte der heute 48-Jährige an der dortigen Uni. Es schloss sich die Ausbildung in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt an, dann praktizierte Andreas Schmechtig im erzgebirgischen Aue. Seit 2004 arbeitet der Radiologe in Mecklenburg-Vorpommern, bis 2013 an der Helios Klinik Schwerin, dort seit 2007 als Oberarzt. Die Station vor Parchim war dann das Sana Hanse-Klinikum Wismar. Eine Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung besitzt er.

„Das Profil der Radiologischen Praxis Parchim wird weitergeführt“, versichert der Neuzugang. Perspektivisch werden die Leistungen sogar um das MRT erweitert. Das Kürzel steht für Magnetresonanztomographie, ein bildgebendes Verfahren, das Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper darstellt.

Derzeit führen die Parchimer Computertomografien (CT) aller Organregionen und Allgemeine Sonografie-Diagnostik (Ultraschall) durch. „Jedes Verfahren hat seine spezifischen Stärken“, erklärt Andreas Schmechtig. Die Computertomografie erzeugt, wie der Ultraschall und das MRT, Schnittbilder. CT wird in Ergänzung zum Ultraschall auch für die Entnahme von Gewebeproben (Biopsien) eingesetzt.

Zur Früherkennung von Brustkrebs setzt die Praxis auf das so genannte Mammographie-Screening. Das entsprechende bundesweite gesetzliche Früherkennungsprogramm erfasst Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahre, zehn Millionen werden alle zwei Jahre zur Untersuchung eingeladen. Das konventionelle Röntgen einschließlich Durchleuchtungen wird ebenfalls in Parchim praktiziert.

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