Landespresseball Rostock : Premiere für Parchimer Mineralwasser

Produktionsleiter Clemens Hoferichter (l.) und Andreas Glass, zuständig für den Vertrieb des Gourmet-Wassers
Produktionsleiter Clemens Hoferichter (l.) und Andreas Glass, zuständig für den Vertrieb des Gourmet-Wassers

Mineralwasser „Minus 181“ aus Parchim hat morgen auf 25. Landespresseball Premiere. Aufbau einer Wassermanufaktur kommt voran.

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03. November 2017, 05:00 Uhr

Die Vorfreude ist groß. „Ich bin morgen Abend in Rostock zum ersten Mal bei einem Landespresseball dabei“, sagt Andreas Glass. Und der junge Mann, der aus Baden-Württemberg stammt und seit wenigen Wochen im neuen Tochterunternehmen der Stadtwerke GmbH als „Premium Water Consultant“ tätig ist, hat etwas Besonderes aus Parchim im Gepäck. „Unser Ultra-Premiumprodukt, ein natürliches, artesisches Mineralwasser mit dem Namen ,Minus 181’, das wir schon bald für die Spitzengastronomie und -hotellerie in ganz Deutschland liefern, hat auf dem Ball des Jahres seinen ersten großen Auftritt“, freut sich der Marketingexperte sehr. Zusammen mit dem Produktionsleiter Clemens Hoferichter, der in dieser Woche seinen Job in Parchim angetreten hat, wurde die Lieferung für den 25. Landespresseball zusammengestellt.

Die zahlreichen Gäste aus Politik, Gesellschaft und den Medien können sich morgen erstmals selbst davon überzeugen, ob sie dem Urteil der führenden Sommeliers, die sich nach einer Verkostung hoch zufrieden zeigten, anschließen. „Beim Einschenken präsentiert sich das Mineralwasser ,Minus 181’ mit ausgesprochener Klarheit und einem wunderbaren Silberspiegel an der Oberfläche. Die besondere Weichheit dieses Wassers wird schon beim ersten Kontakt mit der Zungenspitze spürbar“, schwärmte Dr. Peter Schropp als Managing Director der Doemens Academy.

Als vor fünf Jahren auf dem Areal des Wasserwerkes am Ostring zwei Tiefenbohrungen in den Untergrund getrieben wurden, gelang in 181 Metern Tiefe der Zugang zu außerordentlich hochwertigem Grundwasser. Wertvolle Mineralien sind ausgewogen vertreten und der leicht basische pH-Wert von 7,36 lässt das Herz der Wasserexperten höher schlagen. Ein Team kreativer Stadtwerker entwickelte daraus eine Geschäftsidee, die in der Spitzengastronomie bereits auf großes Kundeninteresse stößt. Gut voran kommt derzeit der Bau einer Wassermanufaktur vis-a-vis dem alten Wasserturm. Die Baufirma Josl aus Spornitz übernahm den Auftrag. Nach Fertigstellung der Gebäude und Installation der Technik werden hier unmittelbar über dem Tiefwasserbrunnen die Abfüllung und die Logistik für das neue Spitzenprodukt aus Parchim ihren Platz bekommen.

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