Museumsprojekt : Parchims Kämmereigüter im Fokus

Auch viele Kinder nutzen die Ferienzeit für einen Besuch im Sommermuseum.
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Auch viele Kinder nutzen die Ferienzeit für einen Besuch im Sommermuseum.

Neuauflage des Erfolgsprojektes „Sommermuseum“ / Geschichte der Dörfer, die einst zu Parchim gehörten, soll lebendig werden

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13. Februar 2014, 13:24 Uhr

Wer hätte das gedacht: Parchim war noch zum Ende des 19. Jahrhunderts mit einer Breite von 27 Kilometern und einer Tiefe von zwölf Kilometern fast zweimal so groß wie das Fürstentums Liechtenstein. Und das hatte einen besonderen Grund. Laut dem General-Kataster des ländlichen Grundbesitzes in Mecklenburg Vorpommern gehörten zur Stadt Parchim seinerzeit auch 14 Kämmereigüter: Damm, Gischow mit Neu Gischow, Kiekindemark, Malchow bei Damm, Matzlow, Neuburg, Paarsch, Rom, Schalentiner Mühle, Slate mit der Fähre, Stralendorf, Bergrade, Klockower Feld und ab 1875 auch die Markower Mühle. Hinzu kamen der Brunnen, die Ziegelei, die Trotzenburg, die Frohnerei und Neuklockow als Stadtgüter.

Dieser Teil der Geschichte wird im diesjährigen Sommermuseum neu aufgerollt. Mehr in der Printausgabe und bei ePaper.

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