Parchim : „Parchim war immer besonders“

Museumsmitarbeiterin Carmen Zemke und Wolfgang Kaelcke erinnern an die Zeit vor 1200. Fotos: Wolfried Pätzold
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Museumsmitarbeiterin Carmen Zemke und Wolfgang Kaelcke erinnern an die Zeit vor 1200. Fotos: Wolfried Pätzold

14. Auflage des Sommermuseums vom 4. Juli bis 4. September im Zinnhaus. Einladung zum historischen Stadtspaziergang

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06. März 2016, 12:45 Uhr

„Unsere Stadt prägen viele Besonderheiten und diese nicht erst seit gestern“, ist sich Museumsleiter Wolfgang Kaelcke mit geschichtsinteressierten Parchimern einig. Auf der Suche nach einem passenden Thema für eine Neuauflage des vielbeachteten Sommermuseums entstand im Fachbereich Kultur der Stadt die Idee, dies in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir wollten vor dem Hintergrund der Besucherreaktionen der letzten Jahre zwar am bewährten Grundkonzept für unser museales Sommerprojekt festhalten, aber thematisch etwas Neues anbieten“, sagt Fachbereichsleiter Dirk Johannisson. Nachdem Themen wie Parchimer Modelle, Handwerk und Gewerbe und Parchims Industrie im Wandel stets für großes Interesse gesorgt hatten, soll nunmehr unter dem Motto „Best off“ zu einem möglichst populären Spaziergang durch die Geschichte, wie Dirk Johannisson verspricht, eingeladen werden.

Aufgrund der jahrelangen Unterstützung durch die Wobau als Eigentümer des historischen Zinnhauses, steht dieses repräsentative Gebäude inmitten der Altstadt vom 4. Juli bis zum 4. September für die Sonderschau erneut zur Verfügung. Im Stammhaus des Parchimer Museums in der Lindenstraße haben Wolfgang Kaelcke und Museumsmitarbeiterin Carmen Zemke inzwischen ein inhaltliches Konzept erarbeitet.

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