Schule : Ort zum Lernen ohne Vorbehalte

Das Schülertheater-Projekt mit Susanne Reichhardt (M.) improvisierte eine ganz normale Pausensituation
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Das Schülertheater-Projekt mit Susanne Reichhardt (M.) improvisierte eine ganz normale Pausensituation

Schüler der Fritz-Reuter-Schule nutzen Freizeitangebote der Schulsozialarbeit zur Integrationsförderung

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03. November 2014, 15:28 Uhr

Seit Jahren schon gehört die Regionale Schule „Fritz Reuter“ in Parchim zu den landes- und bundesweit besten, die zur Ausbildungsreife führen. Und das, obwohl oder gerade weil sie eine echte „Multikulti-Schule“ mit Mädchen und Jungen aus derzeit 16 Nationalitäten ist. Die Klasse 7a hat sich jetzt fast geschlossen für zwei Freizeit-Projekte entschieden, welche auf kreative und doch ganz verschiedene Arten dieses aus ihrer Sicht „ganz tolle Image“ noch stärken möchten.

Bei Schulsozialarbeiterin Ingrid Weiß – welche die vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten und vom Kloster Dobbertin getragenen Angebote managt – fielen die u.a. bei der Klassenleiterin Anne Zaske sowie im Förderkurs „Deutsch als Fremdsprache“ zusammengetragenen Wünsche und Schülerideen auf fruchtbaren Boden. Gern ließ sie ihre Netzwerkverbindungen spielen und gewann zwei namhafte Künstler aus der Region zur Mitarbeit.

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