Region belebt : Mit Kunst in der Pampa erfolgreich?

Finale für die Flierl-Ausstellung
Finale für die Flierl-Ausstellung

Am Sonntag Internationaler Künstlertreff „Dialogue“ im Kulturforum / „Pampiner Signal“ wird unterzeichnet

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25. Juli 2014, 15:09 Uhr

Noch vor Jahren schien das idyllische Dörfchen Pampin in einen Dornröschenschlaf verfallen zu sein. Als hier 2007 mit einem Skulpturenpark, einer Kunsthalle und einer Galerie unter dem Dach des Kulturforums Pampin Kunst ein Zuhause bekam, war der Ort schnell selbst in Schwerin, Berlin und Hamburg in vieler Munde. Schon ein Jahr später zeichnete der Bundespräsident das Kuturforum als „Ort der Ideen“ aus. Die kulturelle Entwicklung der strukturschwachen Region der Ruhner Berge hatte einen Impuls bekommen, der inzwischen auch internationale Anerkennung findet.

Am morgigen Sonntag ist das Kulturforum Pampin Gastgeber für die renommierte Veranstaltung „Dialogue“. Unter dem Motto „Kunst in der Pampa – Wie kann das Erfolg haben?“ treffen sich Kultur- und Kunstschaffende um in einer lebendigen Diskussion über Chancen der Kunst auf dem flachen Land zu diskutieren. Der Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH Prof. Dr. Wolfgang Vogt lädt zunächst zusammen mit Paulina Tsvetanova zu einem Rundgang durch den gewachsenen Skulpturenpark ein. Es folgt ein Interview mit Ralf Kirberg, Chairman von „sculpture network“. Zusammen mit dem Publikum diskutieren Experten über „Kunst in der Pampa“. Geplant sit, dass vor Ort eine Resolution „Pampiner Signal“ verabschiedet wird.

Am Abend wird die derzeit laufende Ausstellung „Querschnitte“ der Berliner Künstlerfamilie Flierl mit Filmbeiträgen aus den Werkstätten des Generationenprojektes beendet. Geplant ist auch ein Besuch bei dem in Pampin lebenden Bildhauers Herbert W.H. Hundrich, der für Parchim mehrere Kunstwerke geschaffen hat.

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