Knifflige Aufgaben : Mit einem rohen Ei durch den Wald

Madlen Tiedemann, Christoph Hülsebeck und René Moeller (v.l.) bereiten die rohen Eier vor.
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Madlen Tiedemann, Christoph Hülsebeck und René Moeller (v.l.) bereiten die rohen Eier vor.

Jugendfeuerwehren des Amtes Goldberg-Mildenitz wetteiferten / Nachwuchs-Zeltlager mit spannenden Aufgaben

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20. September 2015, 17:18 Uhr

Am Mildenitzweg in Wendisch Waren, kurz vor dem Flüsschen Mildenitz und in dem angrenzenden Wald herrschte am Wochenende reges Treiben. Etliche Pilzsucher waren unterwegs, doch an diesem Wochenende waren sie nicht alleine. Immer wieder begegneten ihnen kleine Trupps von Mitgliedern von Jugendfeuerwehren.

„Wir haben von Freitag bis Sonntag hier unser 1. Amtszeltlager aufgebaut und die Nachwuchskameraden der Jugendfeuerwehren aus dem Amt Goldberg-Mildenitz absolvierten unter anderem einen Feuerwehrmarsch“, erklärt Madlen Tiedemann, die Jugendwartin der Dobbertiner Jugendfeuerwehr. Gemeinsam mit den Jugendwarten René Moeller aus Wendisch Waren, der die Goldberger Jugend betreut, sowie Marco Hochleiter aus Mestlin haben sie diese Tage organisiert. Zwar gab es vor einigen Jahren bereits so ein Amtszeltlager, bedingt durch die Fusionen der Stadt Goldberg mit Wendisch Waren und Diestelow und einigen Jahren Pause folgte nun der Neustart.

Nach der ersten Nacht in den Zelten trafen sich alle am Sonnabend zu einem Amtsjugendmarsch über knapp acht Kilometer quer durch den nahen Wald, zudem mussten neun Stationen absolviert werden. Die erste Aufgabe gab es gleich nach der Eröffnung, denn ein vom Amtsjugendwart Christoph Hülsebeck signiertes rohes Ei musste über den gesamten Marsch möglichst heil ins Ziel getragen werden.

 

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