Parchim : Mehr Verwaltung nicht akzeptabel

Stadtpräsident Dirk Flörke (CDU), sowie die Fraktionsvorsitzenden Elke-Luise Skiba (Die Linke) und Nico Skiba (CDU) -v.l.-)sind sich ebenso wie SPD-Stadtvertreter einig: Bevor das Giebelhaus als neuer Verwaltungssitz umgebaut wird, müssen Alternativen auf den Tisch.
Stadtpräsident Dirk Flörke (CDU), sowie die Fraktionsvorsitzenden Elke-Luise Skiba (Die Linke) und Nico Skiba (CDU) -v.l.-)sind sich ebenso wie SPD-Stadtvertreter einig: Bevor das Giebelhaus als neuer Verwaltungssitz umgebaut wird, müssen Alternativen auf den Tisch.

Pläne für Kooperatives Bürgerbüro stoßen auf Widerstand / Entwürfe für Giebelhaus umstritten / Alternativen gefordert

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19. November 2014, 11:07 Uhr

Auf den ersten Blick scheint die Sache plausibel: Im historischen Giebelhaus, dass vor Jahren in einen Dornröschenschlaf gefallen ist und weiter verfällt, werden moderne Büros, behindertengerechte Zugänge, Wartebereiche, Teeküchen und womöglich ein Café eingebaut. Unter dem Titel „Kooperatives Bürgerbüro“ ließen sich so Fördermittel einwerben und das die Altstadt in besonderer Weise prägende Haus am Alten Markt wäre gerettet. „So einfach wie es zunächst erscheint, ist die Sache nicht. Wir wollen das Giebelhaus retten, aber nicht zu jedem Preis“, sagt Dirk Flörke. Auf der nächsten Beratung der Stadtvertretung kann es aus seiner Sicht nur darum gehen, die bisherigen Vorschläge zu prüfen und vergleichbare Alternativen einzufordern. Auch in den Ausschusssitzungen konnten die Verwaltungsmitarbeiter keine klaren Aussagen zu den Sanierungskosten und Fördermöglichkeiten treffen.

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