Suchthilfe : Mehr Rentner greifen zur Flasche

Alkohol ist weiterhin die Droge Nummer 1.
Foto:
Alkohol ist weiterhin die Droge Nummer 1.

456 Alkoholkranke erhielten im Vorjahr in den Suchthilfeberatungsstellen in Parchim, Lübz, Sternberg, Plau und Crivitz Hilfe

von
27. März 2014, 15:14 Uhr

Der Alkoholkonsum ist insgesamt rückläufig, die Zahl der Suchtkranken nicht. Die werden dafür aber immer älter im Altkreis Parchim. 2013 haben die Experten aus dem Suchthilfezentrum des Diakoniewerks Kloster Dobbertin weniger Hartz IV-Empfänger, dafür aber mehr Alters- und Erwerbsunfähigkeitsrentner betreut. Das sagen die Leiterin der Einrichtung Jutta Scharf und ihr Mitarbeiter Marcus Müller. 456 Alkoholkranke erhielten im Vorjahr in den Beratungsstellen in Parchim, Lübz, Sternberg, Plau und Crivitz Hilfe. 49 davon sind mittlerweile 60 Jahre und älter.

Ausführlich berichten wir in der Printausgabe und im E-Paper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen