Parchim : Martinimarkt ist einfach Spitze

Im Riesenrad: Mein persönlicher Favorit unter den Fahrgeschäften.
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Im Riesenrad: Mein persönlicher Favorit unter den Fahrgeschäften.

SVZ-Volontärin Wibke Niemeyer macht den Selbsttest und berichtet über Erfahrenes, Rasantes und Kulinarisches

von
08. November 2015, 13:09 Uhr

Was für den Westfalen der Karneval, ist für den Mecklenburger der Martinimarkt - und der findet alle Jahre wieder statt. Als Münsterländerin bin ich zum ersten Mal bei diesem Jahrmarktspektakel dabei und mache den Selbsttest. Erfüllt die 330. Auflage meine Erwartungen?

Von weitem steigt mir schon der Duft von Bratwurst und gebrannten Mandeln in die Nase. Beim Rundgang über den Festplatz komme ich an den vielen Verkaufsständen und Gastronomiebetrieben vorbei. Dann stehe ich plötzlich vor einem der fünf Kinderkarussells. Hier treffe ich Sebastian Samen mit seinen beiden Kindern Anthony und Kimberly. Beide sitzen mit leuchtenden Augen in den Startlöchern. „Der Besuch auf dem Martinimarkt ist für uns Tradition und bedeutet Spaß für die Kinder“, sagt Sebastian Samen. Das kann ich gut nachvollziehen und erinnere mich für einen kurzen Moment an die eigene Kindheit.

In meiner Heimatstadt findet zweimal im Jahr eine Kirmes statt. Wir wohnten ganz in der Nähe vom Festplatz und ich konnte aus dem Kinderzimmerfenster auf das bunte Kirmestreiben schauen. Das Highlight für meine beiden jüngeren Geschwister und mich war die Fahrt im Kinderkarussell: Mein Bruder auf dem Motorrad und ich im Beiwagen. Am Ende gab es dann noch Bratwurst und Pommes. Auch die Tüte gebrannte Mandeln durfte natürlich nicht fehlen.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der SVZ vom 9. November und im ePaper.

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