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Parchimer Zeitung

23. November 2017 | 17:57 Uhr

Theater : Märchenzeit mit Frau Holle

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Umstellung von Sommerzeit auf Märchenzeit: Frau Holle lässt Sonntag ihre Betten ausschütteln

von
erstellt am 24.Okt.2014 | 15:48 Uhr

Am Mecklenburgischen Landestheater gilt eine andere Zeitrechnung: Hier werden am Sonntag die Uhren von Sommer- gleich auf Märchenzeit umgestellt. Um 16 Uhr hebt sich im großen Saal der Stadthalle der Vorhang „Zu Frau Holle“ nach den Brüdern Grimm und damit zur ersten Märchenpremiere für die Weihnachtszeit 2014 im ganzen Land.

Frau Holle (Marlene Eiberger) soll ihren Sommerschlaf beenden! So sieht es zumindest Max (Martin Klinkenberg), der bei ihr wohnt. Schließlich erwarten die Menschen auf der Erde den Schnee. Sie freuen sich darauf, endlich wieder Schlitten fahren zu können oder Schneemänner zu bauen. Besonders Marie (Carolin Bauer) freut sich über die weiße Pracht. Doch ihre Schwester Maria (Anne Ebel) will lieber im Bett liegen bleiben und faulenzen. Schließlich sollen beide Schwestern der Mutter (Wiebke Rohloff) helfen, die besonders im Winter alle Hände voll zu tun hat, um das Haus warm zu halten. Max beobachtet aus den Wolken heraus das Treiben im Dorf von Marie und Maria. Die faule und freche Maria regt ihn auf. So bittet er Frau Holle darum, auf die Erde zu dürfen, um Maria eine Abreibung zu verpassen. Die lässt ihn gehen. Doch nur, wenn die fleißige Marie ihr hilft, die Erde mit Schnee zu bedecken. Sie will Marie dafür auch fürstlich belohnen. Der Tausch gilt, und Marie macht sich auf den Weg zu Frau Holle.

In weiteren Rollen sind am 26. Oktober sowie ab November in weiteren zehn Vorstellungen allein in Parchim zu erleben: David Kopp, Jan Eric Meier und Steffen Schlösser. Regie führt Katja Mickan, Bühnenbild und Kostüme entwarf Birgit Voß. Für die Märchenpremiere am morgigen Sonntag erhalten Kurzentschlossene noch Karten an der Tageskasse.

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