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Parchimer Zeitung

12. Dezember 2017 | 05:43 Uhr

Bilanz : Lübzer Ernte nur Durchschnitt

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Kreisbauernpräsident Marcus Schwarzer zieht Bilanz: Die meisten Landwirte in der Region konnten 2014 keine Spitzenerträge einfahren

von
erstellt am 01.Sep.2014 | 22:00 Uhr

Die Bauern in Mecklenburg-Vorpommern vermelden eine Rekordgetreideernte. Dagegen verbuchen die meisten Landwirte im Altkreis Parchim nur durchschnittliche Erträge. Das erklärte am Montag Marcus Schwarzer, Vorsitzender des Kreisbauernverbandes Parchim und Landwirt in Dobbertin.

Kreisgeschäftsführerin Heike Kasten nennt einige Zahlen: Rund 70 Dezitonnen Weizen pro Hektar wurden im Durchschnitt des Altkreises Parchim geerntet. 85 bis 90 Dezitonnen werden im Landesdurchschnitt geschätzt. Von den Rapsschlägen ernteten die Bauern zwischen Plau am See, Spornitz, Sternberg und Ziegendorf im Durchschnitt 35 Dezitonnen pro Hektar. Für das Land wurde diese Zahl mit 44 angegeben.

Wegen der Qualität des Bodens sind in vielen anderen Gegenden Mecklenburg-Vorpommern ohnehin höhere Erträge als im Parchimer Umland vorprogrammiert. Die Rekordernten wurden in diesem Sommer nördlich der Autobahn 20 erzielt, weiß Marcus Schwarzer. Dort habe es in der trockenen Phase dieses Sommers zumindest ab und zu geregnet.

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