Wettbewerb : Lewitzrand auf dem Prüfstand

Die Bewerungskommission wurde von Vereinsvertretern und dem Raduhner Trio willkommen geheißen.
Die Bewerungskommission wurde von Vereinsvertretern und dem Raduhner Trio willkommen geheißen.

Bewertungskommission für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ nahm Gemeinde unter die Lupe

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03. Juni 2015, 14:59 Uhr

Beim Besuch der Bewertungskommission für den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft – Unser Dorf soll schöner werden“ hat die Gemeinde Lewitzrand im Raduhner Dorfgemeinschaftshaus ihre Vorzüge präsentiert. Zuvor war die sechsköpfige Kommission mit Salutschüssen des Böllerkommandos vom Schützenverein Matzlow-Garwitz und Musik das Raduhner Trios willkommen geheißen worden.

„Wir haben uns bewusst als gesamte Gemeinde und nicht mit einem einzelnen Dorf beworben“, betonte Wolfgang Hilpert. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass die Gemeinde Lewitzrand aus den drei Gemeinden Matzlow-Garwitz, Klinken und Raduhn entstanden ist. „Wir haben auf Augenhöhe verhandelt.“ Der Beschluss zur Fusion sei dann 2009 durch einen Bürgerentscheid bekräftigt worden. Das Gebiet der neuen Gemeinde beginne – von Norden kommend – noch vor Tramm, erstrecke sich über die Elde hinweg bis nach Neu Matzlow, sei 46,7 Quadratkilometer groß, verfüge über ein Straßen- und Wegenetz von 35 Kilometern und zähle rund 1500 Einwohner. 180 Einwohner seien zwischen sieben und 16 Jahren jung. Die Gruppe der 65- bis 80-Jährigen sei mit 89 Einwohnern vertreten. 83 Einwohner seien älter als 80 Jahre. „Das ist ein guter Mix, den es nicht überall so gibt“, freute sich Hilpert. Das Durchschnittsalter liege bei 43 Jahren.

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