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Trinkwasser : Lebenselixier aus 200 Metern Tiefe

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

SVZ startet neue Serie / Erster Teil: Wo kommt unser Trinkwasser her?

von
erstellt am 09.Feb.2015 | 14:04 Uhr

Unsere Vorvorfahren zogen das Trinkwasser mit dem Eimer aus dem Brunnen oder schöpften es aus dem Bach. Nicht immer war es genießbar. Heute sprudelt der Quell allen Lebens auch im Parchimer Land aus dem Wasserhahn. Und zwar anders als in vielen Regionen in Südeuropa in solcher guten Qualität, dass wir das Wasser unbehandelt genießen können. „Eine hohe Trinkwasserqualität ist selbstverständlich“, sagt Olaf Dommack, Technischer Leiter beim Wasser- und Abwasserzweckverband Parchim-Lübz (WAZV).

Unser Lebensquell kommt im Mecklenburger Land sehr tief aus der Erde. Bis in den dritten und vierten Grundwasserleiter hinein sind Brunnen entstanden. Für das Wasser, das die Parchimer trinken, haben die Stadtwerke bis zu 250 Meter in die Erde gebohrt, um in 180 Metern Tiefe das wertvolle Nass anzuzapfen. Auch die Brunnen des WAZV in den Regionen Lübz und Parchim gehen tief in die Erde. Der flachste Brunnen des Verbands in Suckow ist zwar nur 35 Meter, der tiefste Brunnen in Karow ist dafür 220 Meter tief.

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