Parchim : Landschaft im Spiegel der Kunst

So wie Werner Grimmer (Mitte) nutzten die anwesenden Künstler die Möglichkeit, um mit Besuchern ins Gespräch zu kommen.
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So wie Werner Grimmer (Mitte) nutzten die anwesenden Künstler die Möglichkeit, um mit Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Vierte Kunstschau der Stadt Parchim eröffnet. 20 Künstler zeigen rund 120 Arbeiten. Am 28. August Auktion für den guten Zweck

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31. Juli 2016, 12:19 Uhr

„Die Welt wäre ärmer, weit entfernt vom menschlich sein, ohne Kunst, ohne Künstler, ohne Ausstellungen!“, sagt Eckhard Bergmann am Samstag zur Eröffnung der vierten Kunstschau der Stadt Parchim und bekommt vom Publikum der Vernissage Beifall. Es liegt Spannung der Luft, als sich die Türen zur Galerie auf Zeit in der Stadthalle öffnen. Schon im Vorfeld war bekannt geworden, dass hier einige der größten Meister Nord- und Mitteldeutschlands in der Bildenden Kunst vertreten sein werden. „Und wir haben sie erstmalig in einem Raum in einer Ausstellung zusammen“, sagt Eckhard Bergmann nicht ohne Stolz. Gemeint ist der „Berühmte“, Horst Janssen (Hamburg 1929-1995) und der „Große des Nordens“, Otto Niemeyer-Holstein (Usedom 1896-1984). So wie die Werke aller 20 vertretenden Künstler, die aus Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Berlin und Lübeck stammen, vereint sie das Motto der hochkarätigen Schau: „Natuerlich Kunst – Landschaft im Spiegel der Kunst. Aus Sicht von Stadtpräsidentin Ilka Rohr ist dies ein „Sommerhighlight für Parchim“ und ein Geheimtipp für Einheimische Kunstfreunde und Urlauber gleichermaßen. Die Ausstellung ist bis zum 28. August Dienstag (14-18 Uhr), Mittwoch, Donnerstag (9-13 Uhr) und Samstag/Sonntag (14-17 Uhr) bei freiem Eintritt geöffnet.

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