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Vor der 1. Kreiskulturkonferenz : Kunst eine kräftige Stimme geben

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Erste KreisKulturkonferenz wird vorbereitet / Kultusminister für starke Kreiskulturräte / Kulturforum als Ideenschmiede der Region

von
erstellt am 19.Aug.2014 | 13:32 Uhr

Am Anfang stand eine Idee. Und die schien weit übers Ziel hinaus zugehen. Ein verlassenes Bauerngehöft und eine große Wiese mit alten Obstbäumen in einer Region, der immer mehr Menschen den Rücken kehren, sollten zu einem begehrten Ort für Künstler und Kunstinteressierte aus nah und fern werden. Als Prof. Dr. Wolfgang Vogt, anerkannter Friedensforscher aus Hamburg mit seiner Frau Ortrun Venth-Vogt, die als Psychologin für einem großen Hamburger Verlag tätig war, Pampin vor mehr als zehn Jahren als Refugium für sich entdeckten, glaubten sie fest an ihre Vision. Inzwischen gehen namhafte Künstler aus ganz Deutschland hier ein und aus. Rainere Fest, Banjamin Schubert, Wieland Schmiedel, Herbert W.H. Hundrich, Utz Brocksieper, Herbert Baumann, Thomas Sander und Max Schmelcher gehören dazu. Für den Kultusminister von Meckpomm war dies Grund genug, um auf seiner sommerlichen Kultur-Tour durch das Land auch in den südlichsten Zipfel der Parchimer Region, den Einheimische liebevoll Pampa nennen, zu fahren. „Ich freue mich auf Gespräche“, hatte der Mann aus Schwerin vor seiner Reise angekündigt. Für Prof. Wolfgang Vogt, Geschäftsführer des Kulturforums Pampin, war es die Möglichkeit, mit dem Minister und den ihn begleitenden Vorsitzenden des Landeskulturrates Dr. Michael Körner, im persönlichen Gespräch die Chancen für Kultur im ländlichen Raum auszuloten.

Der Zeitpunkt des Treffens hätte nicht besser gewählt werden können. Zusammen mit Marion Richter, Vorstandsmitglied der Mecklenburger AnStiftung, bereitet Prof. Vogt mit anderen seit Wochen die erste KreisKulturkonferenz vor, die am 6. September im Mestliner Kulturhaus stattfinden wird.

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