TrinKwasser : Künftig weniger Brunnen

Ein Wassertropfen fällt in eine Schüssel. Das wertvolle Nass für den Wasser- und Abwasserzweckverband Parchim-Lübz kommt aus 37 Brunnen.
Foto:
Ein Wassertropfen fällt in eine Schüssel. Das wertvolle Nass für den Wasser- und Abwasserzweckverband Parchim-Lübz kommt aus 37 Brunnen.

Verband Parchim-Lübz will die Zahl der Wasserwerke deutlich reduzieren, um die Kunden effektiver versorgen zu können

von
11. Dezember 2014, 13:49 Uhr

Gutes Trinkwasser aus weniger Brunnen in der Region. Das ist der Kurs im Wasser- und Abwasserzweckverband Parchim-Lübz (WAZV). Es gibt Überlegungen, die Zahl der Wasserwerke dieses Verbandes bis 2030 von derzeit 14 auf neun zu reduzieren. Statt aus 37 Brunnen soll das wertvolle Nass später nur noch aus 27 fließen. Um das Lebensmittel von den verbleibenden Standorten bis in die Haushalte zu pumpen, sollen neue Verbindungsleitung gebaut werden.

WAZV-Geschäftsführer Lothar Brockmann verweist auf das Trinkwasserversorgungskonzept, das erneut fortgeschrieben, sprich nach aktuellen Erfordernissen überarbeitet werden soll. Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung beschäftigen sich die Fachleute mit dem Schleifen von Wasserwerken. Man wolle so effektiv wie möglich arbeiten, so Brockmann.

Die Technik in den Wasserwerken muss alle 15 bis 20 Jahren erneuert werden, erfuhren die Bürgermeister der Region auf der jüngsten Verbandsversammlung in Rom. Man müsse die Zahl der Standorte verringern.

Ausführlich lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen