zur Navigation springen

Blumige Idee : Kreisstadt soll bunter und heiterer werden

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Naturexperte Walter Kintzel bringt „blumige Idee“ ins Spiel / Gestaltung der Stadt soll Liebe zur Natur ausdrücken

von
erstellt am 14.Okt.2015 | 22:44 Uhr

Herbstzeit ist Pflanzzeit. Auf seinen botanischen Exkursionen im Altkreis Parchim, insbesondere auf den Kirchhöfen und Friedhöfen, ist dem Naturexperten Walter Kintzel eine Idee gekommen. „Mir geht es darum, unsere Heimatstadt Parchim bunter, heiterer und lebensfroher zu gestalten. Sinn und Zweck ist es letztendlich, die Verbundenheit mit unserer Heimatstadt zu erhöhen und vor allem bei Kindern und Jugendlichen die Liebe zur Natur zu entwickeln und zu vertiefen“, sagt er. Auf dem Gebiet der Stadt Parchim gebe es viele Grünflächen wie z.B. die Wallanlagen, den ehemaligen Dragonerexerzierplatz, die parkähnlichen Flächen am Moltkedenkmal, den Rosengarten, die Bürgermeisterwiese, die Liegewiese am Eichberg, den Alte Friedhof und Grünflächen in der Weststadt. „Daneben gibt es viele kleinflächige Biotope, die man ,aufhübschen’ könnte“, ist sich Walter Kintzel sicher. „Ich schlage vor, auf vielen Flächen Zwiebeln von Frühjahrsblühern zu stecken.“ Schneeglöckchen, Krokusse, Schneeglanz, Hyazinthen und niedrigwachsende Tulpen seien geeignet.

Ausführlich lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper-

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen