Kindertagesstätten : Kraftaufwand bei Erzieher-Suche

Marianne Ogrzall bringt die Kinder ins Körbchen: Schlafenszeit für die Kleinsten in der Kita Eichenkobolde in Domsühl, eine von zehn Kindertagesstätten der Volkssolidarität im Bereich Parchim/Ludwigslust.
Marianne Ogrzall bringt die Kinder ins Körbchen: Schlafenszeit für die Kleinsten in der Kita Eichenkobolde in Domsühl, eine von zehn Kindertagesstätten der Volkssolidarität im Bereich Parchim/Ludwigslust.

Volkssolidarität-Kreisverband Parchim will die bestehenden Strukturen und den Mitgliederverband stärken

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03. Februar 2014, 14:54 Uhr

„Das wichtigste ist, die bestehenden Strukturen und auch den Mitgliederverband zu stärken“, nennt Ruth Tietz, Geschäftsführerin des Kreisverbandes der Volkssolidarität (VS) Parchim, das Ziel für 2014.

In Trägerschaft des Verbandes befinden sich allein zehn Kindertagesstätten. „Es ist ganz wichtig, gutes Personal zu haben“, so Tietz im Gespräch mit unserer Zeitung. Bis jetzt bekomme das die VS noch gut hin, aber es werde zunehmend schwieriger. Die Zahl der Kleinen im Kindergartenalter ist gewachsen. „Wir müssen und wollen Erzieher einstellen“, erklärt die Geschäftsführerin. Das sei ein großer Kraftaufwand. Gesucht werden weitere Fachkräfte in Ziegendorf, Matzlow, Domsühl, Spornitz, Groß Godems und Parchim.

Momentan lässt sich die Erzieherknappheit noch dadurch lösen, dass die Stundenzahl der Fachkräfte in den Einrichtungen heraufgesetzt wird. „Aber es fehlen die Hände“, so Tietz, insbesondere zu Spitzenzeiten.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Printausgabe und als E-Paper.

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