Fusion gelungen : Jung und Alt sollen sich wohlfühlen

In der Bergstraße baut die AWG altersgerechte Wohnungen. Fotos: Wolfried Pätzold
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In der Bergstraße baut die AWG altersgerechte Wohnungen. Fotos: Wolfried Pätzold

Fusion von Güstrower und Parchimer Wohnungsbaugenossenschaft trägt erste Früchte / Junge Mieter stärker umworben

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25. November 2014, 11:04 Uhr

„Das Zusammenwachsen von zwei Wohnungsbaugenossenschaften ist eine Mammutaufgabe, aber alles läuft bislang nach Plan“, gibt sich Jens Wiese als Büroleiter der erst vor wenigen Wochen aus der Taufe gehobenen Allgemeinen Wohnungsbaugenossenschaft Güstrow-Parchim und Umgebung eG zufrieden. Beide Genossenschaften sind 1956 gegründet worden und haben ihre mehr als 2800 Wohnungen in der Barlachstadt und rund 1000 Wohnungen in Parchim verschmolzen. Insgesamt hat die neue AWG Güstrow-Parchim damit mehr als 3500 Mitglieder.

Jens Wiese, der in Krakow am See zu Hause ist, erlebt in Parchim als Mann vor Ort hautnah mit, wie die neue AWG mit dem Potenzial beider Genossenschaften neue Ziele ansteuert. „Ganz nach dem Motto, von jedem das Beste für unsere Mitglieder, wollen wir die Genossenschaft zukunftsfähig machen“, sagt Wiese. Der AWG-Vorstandsvorsitzende Norbert Karsten hat die Möglichkeit genutzt, um sich auf der jüngsten Stadtvertretersitzung mit dem Konzept für die kommenden Jahre vorzustellen. „Wir werden ein verlässlicher Partner für unsere Genossenschaftsmitlieder und Mieter bleiben und stärker maßgeschneiderte und generationsspezifische Angebote unterbreiten“, so der Vorsitzende. „Das Zusammenwachsen trägt bereits erste Früchte.

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