Heimatgeschichte : Industrie brachte Parchim Stärke

Für Museumschef Wolfgang Kaelcke hat die Vorbereitung des 13. Sommermuseums längst begonnen.  Fotos: Wolfried Pätzold
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Für Museumschef Wolfgang Kaelcke hat die Vorbereitung des 13. Sommermuseums längst begonnen. Fotos: Wolfried Pätzold

13. Sommermuseum wird vorbereitet

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17. Februar 2015, 14:02 Uhr

Was waren das für Zeiten? Im 19. Jahrhundert gab es mit Rostock in ganz Mecklenburg nur eine einzige Stadt, die mehr Industriebetriebe als Parchim zählte. „Die Industriegeschichte ist beispiellos. Da bietet es sich förmlich an, dieses Geschichtskapitel einmal näher zu beleuchten“, meint der auch für Kultur zuständige Fachbereichsleiter Dirk Johannisson. Als es darum ging, ein spannendes Thema für die Neuauflage eines Sommermuseums zu finden, fiel die Wahl auf das Motto „Parchims Industrie im Wandel“.

Die Voraussetzungen für eine anspruchsvolle Sonderausstellung stehen gut. „Im Museum spielt die Industriegeschichte eine große Rolle. Nicht nur im Gewölbekeller, sondern in mehren Räumen in der Lindenstraße sowie im Fundus der längst aus der Angeln platzenden Sammlung gibt es unzählige Sachzeugen zur Industriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Liste mit weitgehend in Vergessenheit geratenen Firmennamen ist lang.

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