Im Gespräch : Immer am Start als Mann für alle Fälle

Peter Möller mit seinem vorübergehenden Adoptivhündchen Jerry
Peter Möller mit seinem vorübergehenden Adoptivhündchen Jerry

Der MC Mecklenburgring Parchim ist sein Verein: Peter Möller verbringt fast jede freie Minute auf der Rennbahn. Er würde gerne Kiss treffen und in die Karibik reisen

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14. August 2015, 14:31 Uhr

Die Parchimer Sandbahn ist sein zweites Zuhause: Peter Möller steckt fast jede freie Minute in seinen Verein, den MC Mecklenburgring Parchim: Er hält den Draht zu den Sponsoren, kümmert sich um Genehmigungen, ist Manager, Sportleiter, Cheforganisator, Pressesprecher, Kassierer und Hausmeister in einer Person – ehrenamtlich versteht sich. Als sein Verein zu Ferienbeginn ein Sommercamp für den Speedway-Nachwuchs ausrichtete, stand Peter Möller ebenfalls auf der Matte, obwohl er eigentlich Urlaub hatte. „Die Kids sollen sich doch wohl fühlen“, winkt er ab. Zum Glück liegt seine Wohnung strategisch günstig: Sowohl die Rennbahn als auch seinen Arbeitsplatz erreicht er von dort aus innerhalb von jeweils fünf Minuten. „Besser kann man nicht wohnen“, frohlockt er.

Peter Möller hat so gut wie alle seine bisher 51 Lebensjahre in seiner Geburtsstadt Parchim verbracht, ist in der heutigen Lindenstraße aufgewachsen, lernte im Hydraulikwerk den Beruf des Zerspanungsfacharbeiters (Abschluss: 1983) und ist – abgesehen von einer Unterbrechung während der Armeezeit sowie kurz nach der Wende – bis heute im Unternehmen tätig, aktuell in der Montage bzw. am Prüfstand. Während der Lehrzeit rutschte er auch in den Motorsport. Am Sonnabend wird der 51-Jährige wieder als Mann für alle Fälle auf der Sandbahn im Einsatz sein. Um 10 Uhr fällt der Startschuss für das 2. Parchimer Speedwayrennen. Zuvor beantwortete Peter Möller SVZ-Redakteurin Christiane Großmann unsere 20 Samstagsfragen.

Die Antworten finden Sie am Samstag in der Printausgabe und im E-Paper unserer Zeitung.

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