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Eichenprozessionsspinner : Hubschrauber gegen Raupen nicht vor Montag

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aus der Luft ist auf einer Fläche von 400 Hektar geplant

svz.de von
erstellt am 15.Mai.2015 | 12:00 Uhr

Auch in diesem Jahr findet in einigen Regionen des Landkreises Ludwigslust-Parchim eine Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) mittels Hubschraubereinsatz statt. Grund ist der Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Gefahren durch die Brennhaare der Raupe.

Die Bekämpfungsaktion wird nicht vor dem 18. Mai beginnen, teilt der Fachdienst Gesundheit des Landkreises Ludwigslust-Parchim mit.

Wann und wo die Bekämpfungsmaßnahmen erfolgen, will der Landkreis rechtzeitig über das Internet-Portal www.kreis-lup.de bekannt geben. Dort seien auch umfangreiche Informationen in Zusammenhang mit der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners veröffentlicht, darunter Merkblätter zum Gesundheitsschutz und eine interaktive Karte, heißt es.

Die Bekämpfungsmaßnahmen in den Jahren 2013 und 2014 schätzt der Landkreis unter Verweis auf ein wissenschaftliches Monitoring durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern und eine Dokumentation des Vorkommens als erfolgreich ein.

Umfasste die Fläche der aus der Luft bekämpften Gebiete im vergangen Jahr noch rund 1500 Hektar, so sind es in diesem Jahr rund 400 Hektar. Dabei handelt es sich um Gebiete mit weiterhin sehr hohem Befall durch den Eichenprozessionsspinner und um Gebiete, die davon bislang nicht betroffen waren. Die EPS-Bürgerinformationsseite im Internetportal des Landkreises befindet sich in der Rubrik „Leben im Landkreis“ unter „Gesundheit & Soziales“ – Stichwort „Eichenprozessionsspinner“.

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