Lenschow : Hoffnung für historische Reithalle

Bärbel Müller vor der denkmalgeschützten Reithalle. Die Lenschowerin setzt sich für die Sanierung ein.   Fotos: Michael Beitien
Bärbel Müller vor der denkmalgeschützten Reithalle. Die Lenschowerin setzt sich für die Sanierung ein. Fotos: Michael Beitien

Neues Projekt in der Gemeinde Obere Warnow / Bärbel Müller aus Lenschow engagiert sich für Sanierung des Denkmals

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04. März 2015, 16:09 Uhr

Ein beeindruckender Fachwerkbau soll gerettet werden: die Reithalle in Lenschow, die einst zum Gutsgelände der Familie von Treuenfels gehörte. Die Gemeinde Obere Warnow will das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wiederbeleben – als Domizil für die Löschgruppe der Feuerwehr und als neues Zentrum für das kulturelle Leben in Lenschow.

Bürgermeister Hartmut Bahl hat Verbündete gefunden, die das Projekt in die Hand nehmen wollen. Allen voran steht neben Ronald Schmidt, dem stellvertretenden Wehrführer, Bärbel Müller.

Das ist die Lenschowerin, die von 1990 bis 1994 Bürgermeisterin von Herzberg war. Ihr liegt der beeindruckende Fachwerkbau schon lange am Herzen. Um die Wiederbelebung zu befördern, engagiert sich Bärbel Müller jetzt im Feuerwehrförderverein Obere Warnow. Bei der kürzlichen Neuwahl der Vereinsspitze wurde sie an der Seite der neuen Vorsitzenden Silke Kruse zur Stellvertreterin im Vorstand. „Ich hoffe, dass es uns gelingt“, sagt Bärbel Müller. „Es wäre schön, wenn wir genügend Leute ins Boot bekommen.“ Es erfordert viel Aufwand, um das historische Gemäuer, das wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt, zu retten und instandzusetzen.

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