Spornitz : Herbstfeuer und heißer Apfelsaft

Die Spornitzer Jugendwehr und Klaus Wylegalla (l.) sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Herbstfeuers der Kirchengemeinde Spornitz.
Die Spornitzer Jugendwehr und Klaus Wylegalla (l.) sorgten für einen reibungslosen Ablauf des Herbstfeuers der Kirchengemeinde Spornitz.

Kirchengemeinde organisierte die Veranstaltung und Feuerwehr sorgte für die Sicherheit

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01. November 2018, 14:00 Uhr

Herbstfeuer – eigentlich wenig besonders, weil eines von vielen in dieser typischen Jahreszeit und in dieser Region. Viele Nachbardörfer haben diese Veranstaltung schon längst hinter sich. Aber das Besondere des Spornitzer Herbstfeuers ist jedoch: Es wurde von der Kirchengemeinde organisiert und fand ziemlich spät am letzten Wochenende im Oktober statt.

Das weitläufige Gartengelände unterhalb des Pfarrhauses bot genügend Platz, um dort zuvor Brennmaterial zu sammeln. Der Stapel war letztlich derart ansehnlich, dass die Spornitzer Feuerwehr angesichts der zu erwartenden Flammenhöhe als Feuerwache fungierte. Jugendwart Ronny Mathes-Langut hatte dazu den Nachwuchs der Spornitzer Wehr aktiviert. Mit Fackeln zogen die Kinder und Jugendliche vorab durch die Bahnhof-, Berg-, Garten- und Friedensstraße durch Spornitz, um auf das Herbstfeuer aufmerksam zu machen.

Zuvor hatte Klaus Wylegalla mit seiner Gaslunte ein zusätzliches Wärmefeuer und die Kohle am Grillstand angezündet. Für dessen Ausleuchtung sorgte Hartmut Link. Dort gab es außer Würstchen auch Glühwein und heißen Saft aus den Äpfeln, die von den Bäumen des Pfarrgeländes stammten.

Zum Abschluss wurde das Spornitzer Herbstfeuer allerdings von kräftigen Platzregen und heftigen Windböen heimgesucht, die dem Geschehen ein abruptes Ende setzten.
 

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