Geben und Schenken

Jung und Alt um den Tisch versammelt: In der DRK-Tagespflege in Parchim wurden Plätzchen für den Giving Tuesday gebacken.
Jung und Alt um den Tisch versammelt: In der DRK-Tagespflege in Parchim wurden Plätzchen für den Giving Tuesday gebacken.

DRK-Kreisverband beteiligt sich am weltweiten Aktionstag

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23. November 2018, 23:00 Uhr

Jugendrotkreuzler sowie Tagesgäste der DRK-Seniorentagespflege Parchim haben zusammen Teig geknetet, Plätzchen ausgestochen und verziert: Die gemeinsame Aktion für einen guten Zweck bereitete beiden Generationen sichtlich viel Freude. Am Dienstag nächster Woche werden die selbstgebackenen Plätzchen anlässlich des „Giving Tuesday“ an Passanten verschenkt. Dazu gibt es noch selbstgefertigte Karten mit weihnachtlichen Motiven. Sie wurden von Senioren in der Tagespflegeeinrichtung in Sternberg gebastelt und gestaltet.

Der DRK-Kreisverband beteiligt sich schon seit mehreren Jahren am weltweiten Tag des Gebens und Schenkens (Giving Tuesday), erfuhr SVZ von Ehrenamtskoordinator Michael Krüger. Parchimer sowie Besucher der Stadt sind am 27. November zwischen 10 und 16 Uhr an einem Informationsstand im Bereich der DRK-Kreisgeschäftsstelle am Parchimer Moltkeplatz willkommen und aufgerufen, mit einer kleinen Spende soziales Engagement zu unterstützen. Auf die Besucher warten Kaffee und Glühwein, Kuchen und frisch gebackene Waffeln, Zuckerwatte sowie nette Gespräche. Parallel dazu werden einige Mitstreiter des Jugendrotkreuzes in der Stadt unterwegs sein und Passanten zum freudvollen Schenken und Spenden anregen.

Der Erlös des Tages sowie alle unter dem Stichwort „Giving Tuesday“ auf das Konto des DRK-Kreisverbandes überwiesenen Spenden kommen in diesem Jahr zu gleichen Teilen besonderen Freizeit- und Beschäftigungsprojekten in den beiden Seniorentagespflegeeinrichtungen sowie den Arbeitsgemeinschaften „Junge Sanitäter“ an den Schulen zugute.

Der Tag der guten Taten mobilisiert seit 2012 als globale Bewegung weltweit Millionen Menschen für soziales Engagement. Am Dienstag wird er in etwa 70 Ländern begangen. Gerade zum Start in die trubelige Vorweihnachtszeit möchte er auch ein Signal dafür setzen, dass Shopping allein nicht glücklich macht.

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