Erdbeeren aus Stralendorf : Früchtchen wieder in aller Munde

Chefin Janne Fokuhl bereitet die Körbe mit den roten Früchten zum Verkauf am Feldrain vor.
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Chefin Janne Fokuhl bereitet die Körbe mit den roten Früchten zum Verkauf am Feldrain vor.

Auf dem Erdbeerhof Fokuhl in Stralendorf hat die Ernte begonnen / Selbstpflücker können voraussichtlich in zehn Tagen loslegen

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01. Juni 2016, 12:00 Uhr

Endlich ist es wieder soweit! Die Zeit der süßen Früchte beginnt. Den Anfang macht in diesen Tagen die Erdbeersorte Honoeye, die in Stralendorf reift und direkt am Feldrand sowie an Verkaufsständen in Plau und Parchim angeboten wird. Später folgen weitere Sorten wie Sonata und Malvina, so dass Erdbeerliebhaber so lange wie möglich etwas von den begehrten Früchten haben.

Auf dem Hof der Familie Fokuhl sind eigene Mitarbeiter sowie Saisonkräfte im Einsatz. Gepflückt werden die roten Früchte natürlich mit dem Stielansatz. „So halten sie sich länger“, sagt Chefin Janne Fokuhl, die auch einige einheimische Bäckereien sowie einen Eishersteller mit Erdbeeren taufrisch vom Feld versorgt. Damit die Erdbeeren auch bei schlechter Witterung weich und trocken liegen, das Unkraut wenig Chancen hat und die Bodenfeuchtigkeit gehalten wird, wird zwischen den Reihen Stroh ausgebracht. Dazu fährt Christian Drefahl mit seiner Streumaschine durch die Reihen, die Frauen verteilen das Stroh anschließend mit der Forke. In den kommenden Jahren wird Stralendorf ein Erdbeerparadies bleiben: „Wir haben auf zwei weiteren Hektar frische Pflanzen ausgebracht, die bereits in der Blüte stehen“, sagt die Erdbeerchefin.

Selbstpflücker müssen sich allerdings noch ein wenig gedulden. Etwa in zehn Tagen könnte die Ernte so reichhaltig sein, dass sie ihre Körbe dann selbst füllen können.
 

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