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Vivaldi in der Kita : Es singt und klingt den ganzen Tag

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

In der Kita „Max und Moritz“ in Spornitz bildet die Musik seit zehn Jahren eine tragende Säule des pädagogischen Konzeptes

von
erstellt am 19.Mai.2014 | 17:35 Uhr

Vivaldis vier Violinenkonzerte zu den Jahreszeiten, Leopold Mozarts Schlittenfahrt und der Radetzky-Marsch von Johann Strauß stehen bei den Jungen und Mädchen der Spornitzer Kita gleich neben dem aktuellen Pop-Song „Und ich singe diese Lieder“ von Adel Tawil auf der Hitliste ganz oben. Kleine Baumeister stimmen am liebsten den Kinderliedklassiker „Stein auf Stein“ an. Jetzt, im Wonnemonat Mai, hört man schon morgens in der Kita den Kuckuck fröhlich aus vielen Kehlchen „rufen“. Und beim Spaziergang durchs Dorf stimmen die Jungen und Mädchen aus der Käfergruppe in der Blütezeit des Frühlings besonders gern das Liedchen „Auf der Blumenwiese“ an.

In der Spornitzer Kita „Max und Moritz“ singt und klingt es von morgens bis abends. Hier wird zu jeder Tageszeit getanzt und die vielen, oftmals selbst gebauten, Instrumente verstummen nur, wenn die Max-und-Moritz-Kinder Mittagsschlaf machen. Das Motto „Mit Musik die Welt entdecken“ ist hier (pädagogisches) Programm und zieht sich vom ersten bis zum letzten Tag wie ein roter Faden durch die Kita-Zeit.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Dienstagausgabe der Parchimer Zeitung - auf Papier oder online.

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