Aus der Wetterküche : Es fehlte der frostige Biss und eine weiße Krone

Die Daten belegen es eindrucksvoll: Der Winter 2013/2014 war eine Ausnahme. Grafik: Schulz
Die Daten belegen es eindrucksvoll: Der Winter 2013/2014 war eine Ausnahme. Grafik: Schulz

Die zurückliegenden drei Monate waren sehr mild, windig und trocken / Nur auf dem sechsten Platz der wärmsten Winter seit 1951

svz.de von
02. März 2014, 12:25 Uhr

„Das war der wärmste Winter seit Jahrzehnten“, waren sich zum Beginn des meteorologischen Frühlings am 1. März viele sicher. Doch weit gefehlt! Werner Schulz, langjähriger Chef der Marnitzer Wetterstation hat genau nachgerechnet. „In der Rangliste der mildesten Winter seit 1951 reichte es diesmal in der Region zwischen Schweriner und Plauer See ,nur’ für einen Rang Sechs“, stellt der Wetterprofi klar. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die zurückliegenden drei Monate (Dezember, Januar und Februar) auch in der Parchimer Region insgesamt sehr mild (3,3 Grad K über dem Durchschnitt, zu trocken (nur 68 Prozent der langjährigen Niederschlagsmenge) und ziemlich windig ausgefallen ist.

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