Parchim : Es bleibt eng in der Wallallee

Eine Fahrbahn ist gesperrt. Der Verkehr Richtung Schwerin und Lübz muss sich in einer Spur einfädeln.
Eine Fahrbahn ist gesperrt. Der Verkehr Richtung Schwerin und Lübz muss sich in einer Spur einfädeln.

Einengung der Fahrbahn auf der Bundesstraße durch Parchim voraussichtlich noch bis zum 15. Dezember

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09. Dezember 2017, 05:00 Uhr

Es staut sich vor allem im Berufsverkehr an der Kreuzung Wallallee/Ostring/Friedhofsweg in Parchim. Bis voraussichtlich zum Ende nächster Woche müssen Autofahrer mit Behinderungen rechnen: Genau dort, wo sich die Bundesstraßen in die Richtungen Lübz (B 191) und Schwerin (B 321) teilen. Stadtauswärts steht nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die andere Spur ist wegen der Bauarbeiten blockiert.

Grund der Sperrung sind die letzten Schritte zur Einbindung einer Trinkwasserleitung, die in den vergangenen Wochen im Friedhofsweg verlegt wurde. „Dazu wird auch das Schieberkreuz erneuert, mit dem die Transportleitungen vom Ostring zur Wallallee – Richtung Polizei und Richtung Goetheschule – verbunden werden“, erklärt Joachim Stark, Leiter Netzbetrieb bei den Stadtwerken Parchim. „Dass es dabei auch zu Behinderungen im Straßenverkehr kommt, ist leider wegen der Lage der Leitungen unvermeidbar.“ Um die Einschränkungen für die Parchimer so gering wie möglich zu halten, arbeite die beauftragte Baufirma, Dau Rohrleitungsbau GmbH aus Lübz, an technologisch wichtigen Abschnitten auch bis in die Nacht hinein, erklärt Stark. So sei z.B. am Donnerstagabend bis 23 Uhr gebaggert und geschraubt worden. „Leider müssen die Kraftfahrer mit der Einengung der Fahrspuren voraussichtlich noch bis zum 15. Dezember rechnen, erklärt Stark.

Mit diesem Abschnitt werden die Investitionsbauvorhaben der Stadtwerke für 2017 beendet. Bezüglich ihrer Investitionssumme war die Maßnahme am Friedhofsweg in diesem Jahr die Größte, gefolgt von der Flörkestraße und der Buchholzallee, sagt Joachim Stark.


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