Parchim : Erstmals auf Messe in Amerika

Erfinderisch: Rowemed-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Forberger, Mediziner Dr. Jens Ebnet und Key-Account-Managerin Christiane Kasper auf der Messe in Kalifornien
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Erfinderisch: Rowemed-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Forberger, Mediziner Dr. Jens Ebnet und Key-Account-Managerin Christiane Kasper auf der Messe in Kalifornien

Parchimer Firma Rowemed zieht positives Fazit nach Ausstellungsteilnahme in Kalifornien / Nächstes Jahr erneut dabei

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22. Februar 2018, 21:00 Uhr

Der in der Kreisstadt ansässige Hersteller von Spezialprodukten für die Medizintechnik Rowemed trägt den Namen Parchim in die ganze Welt: Das innovative Unternehmen empfahl sich in diesem Monat auf der Medical Design & Manufacturing (MD&M) West in Anaheim (Kalifornien). Dabei handelt es sich um die größte amerikanische Medizintechnikmesse. „Die MD&M West ist eine der bedeutendsten Fachmessen der Branche im Bereich Entwicklung, Fertigungstechnologien und Herstellung von Medizinprodukten. Sie zieht mit zirka 2200 Ausstellern jedes Jahr mehr als 35 000 Besucher aus aller Welt an“, verdeutlicht Rowemed-Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Forberger. Er präsentierte das Parchimer Unternehmen in Kalifornien gemeinsam mit Key-Account-Managerin Christiane Kasper. Ebenfalls mit zum Team gehörte der Anästhesist, Intensiv- und Notfallmediziner Dr. Jens Ebnet. Er stellte als Höhepunkt seine Erfindung „Swordcath“ – ein innovatives Kathetersystem – vor. Rowemed ist hier Entwicklungspartner und unterstützt insbesondere bei der Industrialisierung des Projektes.

Auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Medizintechnik gab es während des Auslandsmesseprogramms des Wirtschaftsministeriums erstmals einen deutschen Gemeinschaftsstand – den German Pavillon. Bei dieser Firmengemeinschaftsausstellung konnte Rowemed zum ersten Mal in der Firmengeschichte als Aussteller auf einer amerikanischen Medizintechnikmesse teilnehmen. Unter der Dachmarke „Made in Germany“ präsentierte Rowemed das Know-how des Unternehmens und die eigenen Produkte in einem professionellen, ansprechenden Ambiente. Die Tage waren gefüllt mit zahlreichen Gesprächen, Meetings und Kundenbesuchen. „Die erste Bilanz ist äußerst positiv“, schätzt Dr. Dirk Forberger ein. Rowemed werde daher 2019 erneut vom 5. bis 7. Februar auf der Messe vertreten sein. „In den nächsten Wochen kommt es jedoch erst einmal darauf an, die zahlreichen Kontakte weiterzuverfolgen, Projekte zu akquirieren und die Geschäftsbeziehungen kontinuierlich weiterzuentwickeln“, so der Vorstandsvorsitzende.

Er ist bereits auf dem Sprung zur nächsten Messe: In der kommenden Woche präsentiert sich Rowemed in Amsterdam. Feste Termine 2018 sind im April die Medtec Europe in Stuttgart sowie im November das Weltforum der Medizin in Düsseldorf.

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