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Kultursommer beginnt : „Er hat für die Kunst gebrannt“

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Am Sonntag um 15 Uhr Eröffnung einer Ausstellung mit Nachlass von Maximilian Schmiedel (1971 - 2005) im Kulturforum Pampin

von
erstellt am 08.Mai.2015 | 15:22 Uhr

In dieser Woche hat Bildhauer Wieland Schmiedel – Kunstpreisträger des Landes – sein Atelier nahe Crivitz mit der Kunstscheune des Kulturforums in Pampin getauscht, um dort eine ganz besondere Ausstellung vorzubereiten. Im Gepäck hatte der 73-Jährige nicht eigene Arbeiten, sondern mehrere Dutzend Bilder, Grafiken, Skulpturen und Plastiken seines Sohnes Maximilian, der vor zehn Jahren im Alter von 33 Jahren aus dem Leben geschieden ist. „Ich finde es rührend, dass Prof. Dr. Wolfgang Vogt an den zehnten Todestag meines Sohnes gedacht hat und mir hier die Möglichkeit gibt, einen kleinen Teil seines Nachlasses zu zeigen“, so Wieland Schmiedel, der dieses Projekt mit „so wenig Sentimentalität wie möglich“ umsetzen will. Nachdem bereits vor einigen Jahren in Schwerin eine Kunstausstellung an Maximilian Schmiedel erinnert hat, werden Kunstinteressierte diesmal viele und zum Teil unvollendete Arbeiten entdecken, die bislang noch nicht in der Öffentlichkeit zu sehen waren.

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