Menschen : „Ein tolles Gefühl, hier zu leben“

Die Regimentsvorstadt, in der auch Stephan Rauchfuss seinen Arbeitsplatz hat, steht sinnbildlich dafür, wie Parchim sich in 25 Jahren gewandelt hat.
Die Regimentsvorstadt, in der auch Stephan Rauchfuss seinen Arbeitsplatz hat, steht sinnbildlich dafür, wie Parchim sich in 25 Jahren gewandelt hat.

SVZ stellt junge Menschen vor, die auf Parchim und die Region bauen / Heute: Stephan Rauchfuss

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11. Februar 2015, 16:17 Uhr

Als Stephan Rauchfuss vor 32 Jahren in Parchim geboren wurde, war die Regimentsvorstadt für die Einwohner dieser Stadt eine absolute Tabuzone. Wohl kaum ein Parchimer hätte sich damals vorstellen können, dass die sowjetischen Militärs hier jemals mit ihren Panzern abrücken würden. Dann kam das Jahr 1989 – das Jahr, in dem Stephan Rauchfuss eingeschult wurde und sich auch in der Eldestadt die friedliche Revolution ihren Bann brach. Drei Jahre später wurde Parchim militärfreie Zone und die Stadt machte sich sofort daran, das heruntergewirtschaftete und mit Altlasten verseuchte ca. 36 Hektar große Areal in ein neues lebendiges Stück Parchim zu verwandeln. So konnte auch die denkmalgeschützte ehemalige Reithalle des Dragonerregiments aus der Zeit um 1868, deren Dachkonstruktion bereits einzustürzen drohte, gerettet werden.

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