Kunst : Ein Leben voller Bilder

Eckhard Bergmann begrüßte zur Vernissage auch die Witwe von Armin  Münch. Fotos: G. Knües
Eckhard Bergmann begrüßte zur Vernissage auch die Witwe von Armin Münch. Fotos: G. Knües

Galerie „ebe“ in Parchim zeigt lebendige, schwungvolle, ausdrucksstarke Werke von Armin Münch

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10. März 2015, 17:03 Uhr

In der Parchimer Galerie „ebe“ öffnete die 141. Ausstellung und sie ist einem ganz besonderen Künstler gewidmet. Dem Maler Armin Münch, der vor zwei Jahren in Rostock starb und der Nachwelt ein äußerst umfangreiches Werk hinterließ.

Armin Münch wurde 1930 in Rabenau bei Dresden geboren. Im Februar 1945 erlebt er die Bombardierung Dresdens, ein Ereignis, das sein Leben und Schaffen stark prägte. Seine künstlerische Laufbahn nahm beim Sachsenverlag Dresden als grafischer Zeichner ihren Anfang. 1950 begann er ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden, das er 1955 mit Diplom abschloss. Noch im selben Jahr siedelte er nach Rostock um. Münch zog es ans Meer, das ihn Zeit seines Lebens inspirierte und das sich in vielen seiner Arbeiten widerspiegelt. Von 1958 bis 1960 war er Meisterschüler für Grafik an der Deutschen Akademie der Künste Berlin, unter anderem bei Josef Hegenbarth, Theo Richter und Max Schwimmer.

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