Porträt : Ein Freitag, der 13: Sein Glückstag

Andreas Messall mit Töchterchen Mia, die im August vergangenen Jahres in Parchim auf die Welt kam.
Andreas Messall mit Töchterchen Mia, die im August vergangenen Jahres in Parchim auf die Welt kam.

SVZ stellt junge Menschen vor, die auf Parchim und die Region bauen / Heute: Andreas Messall

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29. Januar 2016, 15:54 Uhr

Von wegen, ein Freitag der 13. bringt nur Pech. Für Andreas Messall war so ein Freitag definitiv ein Glückstag auf seinem beruflichen Weg: Am 13. Dezember 2002 absolvierte der Parchimer als einer der Jüngsten seiner Zunft mit 24 Jahren seine Prüfung zum Friseurmeister. Eher ging wirklich nicht, denn junge Friseure mussten damals noch mindestens drei Gesellenjahre vorweisen können, bevor sie die nächste Stufe auf der Karriereleiter erklimmen durften. Viel Zeit, sich zu entscheiden, ob er den freien Platz im Meisterkurs einnehmen würde, hatte er wahrlich nicht, als er den Telefonanruf mit der Mitteilung erhielt: „Morgen geht es los!“ „Das war eine knallharte Schule, aber im Nachhinein betrachtet eine tolle Zeit“, erinnert sich Andreas Messall an die dreieinhalbmonatige Vollzeitausbildung in Oldenburg zurück.

Der heute 37-Jährige gehört nicht zu den Leuten, die schon seit frühen Kindertagen ihren Wunschberuf vor Augen hatten. Aber mit Menschen arbeiten, sich in einem künstlerischen Handwerk verwirklichen – das war auf jeden Fall sein Lebensplan.

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