Parchim : Der traurige Alltag von Rettern und Flüchtlingen

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13. März 2019, 07:25 Uhr

Betretenes Schweigen gestern im Foyer des Stadthauses. Filmaufnahmen aus 2017 zeigen, wie die Libysche Küstenwache den Tod von Bootsflüchtlingen aus Nordafrika sehenden Auges in Kauf nimmt. Zivile Seenotrettung wie die der Nicht-Regierungsorganisation Sea-Watch würden kriminalisiert und erschwert, sagte Hanka Gatter (M.), Vorsitzende des Parchimer Vereins „Netzwerk für Flüchtlinge, Demokratie und Toleranz“. Die vom Verein initiierte Foto-Schau zeigt die schwierige humanitäre Arbeit von Sea-Watch und klärt über die rechtlichen Rahmenbedingungen auf. Die Ausstellung ist noch bis zum 22. März zu den Öffnungszeiten des Stadthauses zu sehen.

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