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Parchimer Zeitung

16. Dezember 2017 | 15:59 Uhr

Das hätte fatal enden können

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

von
erstellt am 08.Aug.2017 | 10:05 Uhr

Das Dorf Spornitz ist nur knapp einer Katastrophe entkommen, berichteten wir in unserer Ausgabe vom 9. August 2007. Ein Tanklastzug, beladen mit 17 000 Litern Diesel und 16 000 Litern Heizöl war in die Baustelle in der Ortslage gefahren. Beim Ausfahren aus dieser einspurigen Fahrbahn musste der Fahrer wieder in seine rechte Spur wechseln. Doch dies tat er zu spät und rammte einen ihm entgegenkommenden Lkw. Während zum Glück beide Fahrer unverletzt blieben, wurden die Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrtüchtig waren.

„Wenn es hier zu einem Brand oder zu einem Umweltschaden durch auslaufendes Gefahrgut gekommen wäre - das Ausmaß ist unvorstellbar“, so ein Feuerwehrmann.

Die Atemalkoholprobe beim Lkw-Fahrer durch die Polizei bestätigte die Vorahnung: 2,35 Promille lautete das Ergebnis. Da der Fahrer den Anschein machte, flüchten zu wollen, wurde er von zwei Feuerwehrkameraden in ein Auto gesetzt und von ihnen bewacht.

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