Offene Gärten 2017 : Das Geheimnis der schwarzen Erde

Im Lehrgarten in Groß Pankow präsentiert Diplom-Geoökologe Marko Heckel auch Musterhochbeete. Fotos: Wolfried Pätzold
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Im Lehrgarten in Groß Pankow präsentiert Diplom-Geoökologe Marko Heckel auch Musterhochbeete. Fotos: Wolfried Pätzold

Lehrgarten in Groß Pankow öffnet am 10. Juni für Besucher die Tore / Wissenswertes über EM-Effektive Mikroorganismen vom Experten

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31. Mai 2017, 14:11 Uhr

Wenn Marko Heckel Besucher durch seinen Garten führt, kommt er ins Schwärmen: „Unser Brombeer-Dornröschen-Schloss wächst langsam zu. Das Wasser in den kleinen Teichen ist klar, Gemüse gedeiht in den verschiedenen Hochbeeten prächtig und die Obsthecken mit Aronia, Kornelkische, Sanddorn, Maulbeere und jungen Mammutbäumen werden für unseren Selbstversorgungsgarten eine Zierde“. Auch mit Blick auf die gut 150 Quadratmeter große Erdbeerwiese, die in diesem Frühjahr witterungsbedingt später aus den Puschen kommt, bleibt der Mann mit dem grünen Daumen gelassen: „Es braucht alles seine Zeit, aber beim Erdbeerfest am 10. Juni (10 bis 18 Uhr) wird es zum Kaffee natürlich auf jeden Fall auch Erdbeer-Kuchen geben“.

Marko Heckel, der vor acht Jahren als Diplom-Geoökologe für seine beruflichen Träume einen geeignetes Grundstück mitten in Groß Pankow nahe Siggelkow fand, bewirtschaftet nicht nur einen Lehrgarten, sondern betreibt hier auch seine Firma mit dem wohl klingenden Namen „Tria Terra“. Längst nicht nur Profis wie Fernsehgärtner Peter Rasch aus Plate, sondern auch immer mehr Landwirte und Kleingärtner wollen auf ihren Parzellen mit Hilfe von speziellen Mikroorganismen nachhaltig und vor allem natürlich wirtschaften.

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