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Offene Gärten : Blick in Garwitzer Naturparadies

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Ingrid Helene und Werner Vetter öffneten ihre Gartentür / Vorschlag der Enkelkinder gab dafür den Ausschlag

von
erstellt am 29.Jun.2014 | 13:26 Uhr

„Ich liebe solche Gärten, wo nicht alles wie am Reißbrett ist“, schwärmt Anne Schöler. Überall gebe es etwas Interessantes zu entdecken, was zum Nachdenken anregt. Sie zeigt auf eine Holzskulptur.

Anne Schöler gehörte am Sonnabendvormittag zu den ersten Interessenten, die am Tag der offenen Gärten Ingrid Helene Vetter in Garwitz besuchten. Die Gäste erlebten einen besonderen Naturgarten mit bis zu 100 Jahre alten Obstbäumen, in dem im Vorjahr über 20 Vogelarten brüteten. Allerorts findet sich etwas Besonderes. So ein tönernen Wasserfall, getöpfert von Ines Greßler, der Tochter der Gartenbesitzerin. Immer wieder stoßen Besucher auf hölzernes Kunsthandwerk, gefertigt von Ehemann Werner Vetter.

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