Parchim : Betrügerische Mails im Umlauf

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10. Januar 2019, 08:38 Uhr

Vorsicht vor Fake-Mails! In der jüngsten Zeit erhielten Unternehmen und Privatpersonen elektronische Post von Angestellten der Stadt Parchim als angeblichem Absender. Auf den ersten Blick sehen diese täuschend echt aus, weisen sogar korrekte Namen und das obligatorische „@parchim.de“ aus. Doch diese sogenannten „Phishing-Mails“ werden von Betrügern und Hackern erstellt und verschickt. Oftmals befindet sich im Anhang eine dubiose Rechnung (als Word-Datei), die man keinesfalls öffnen und schon gar nicht bezahlen sollte. Hinweise auf diese Spam-Mails können auch orthografische Fehler, Anrede-floskeln („Hallo“), nicht zutreffende Telefonnummern oder Umlaute und Sonderzeichen sein, die falsch dargestellt werden. Im Zweifelsfall sollte die beziehungsweise der Betroffene die E-Mail löschen oder den Kontakt zur Stadtverwaltung suchen.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
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