Kunst offen : Bären-Kunst zum knuddeln

Bärendesignerin Rita Diesing-Leyh und Ehemann Lutz freuen sich auf die Gäste bei „Kunst offen“
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Bärendesignerin Rita Diesing-Leyh und Ehemann Lutz freuen sich auf die Gäste bei „Kunst offen“

Kunsthandwerkerin Rita Diesing-Leyh erstmals bei „Kunst offen“ dabei / 150 Teilnehmer im Landkreis

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05. Juni 2014, 11:11 Uhr

Man nehme ein Handtuch großes Stück Mohair-Plüsch (Stoff aus den Haaren der Angoraziege), lege eine selbst entworfene Teddybären-Schablone auf und schneide 17 Einzelteile heraus. Alles wird akribisch genau zusammengenäht, der Körper mit Holzwolle und Mineralien gefüllt und anschließend Pappscheiben als Gelenke eingesetzt. Zwei Kulleraugen aus Glas sowie ein passender Haarschnitt (struppig, gelockt oder kuschelig) geben dem Teddy ein unverwechselbares Outfit. Durch die Hände von Kunsthandwerkerin Rita Diesing-Leyh , die vor rund fünf Jahren in Parchim ihre Wahlheimat gefunden hat, gingen inzwischen mehr als tausend Exemplare der wohl berühmtesten Plüschfigur. Angefangen hat alles vor genau 20 Jahren mit dem Besuch auf einem Flohmarkt.

In diesem Jahr beteiligt sie sich erstmals zusammen mit ihrem Mann, der als Schauspieler arbeitet, an der Aktion „Kunst offen“.

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