Hörartikel : Geburtsstation in Parchim muss schließen

svz+ Logo
Die Geburtshilfe muss für zehn Tage den Betrieb abmelden.
Die Geburtshilfe muss für zehn Tage den Betrieb abmelden.

Nach dem offenen Brief der Asklepios-Klinik Parchim an Manuela Schwesig, Harry Glawe und Prof. Dr. Andreas Crusius mit der Bitte um Hilfe

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
14. Februar 2020, 18:33 Uhr

Hörartikel: Asklepios  „Wir haben uns vom 14. bis 24. Februar von der gynäkologischen und geburtshilflichen Notfallversorgung abmelden müssen“, erklärt Matthias Dürkop, Geschäftsführer der Asklepios-Klin...

reaHilrkö:t ekissplAo 

ri„W baehn snu omv .41 sib 2.4 braFeur vno der oglnkyhegscäoni und thuiernecibflghsl enulrgoasrflgvNot eadbnlem müsnse“, rträkle sithaMta püDkor, rtfcrehfeüäGhss erd ipk-ssineKlliokA macPhir auf arNghaefc der .SVZ resetiB am aeerenngngv etgiaFr tetah ied einlliinuktKg ied isiteeezw nhugieclßS nov suetbanirottGs udn ogneGäkioyl .ntegaküigdn

igcuehZl tba sie ni nmiee efoenfn riBef na idsnniMternirtäspei Mnueala wS,hiecgs hsGierseinntdiustem Hyarr aelGw dnu rP.fo r.D deAanrs uC,ursis edn esdtenPnräi der treÄaermkzm lgMkonp-ormVnercreeubm, mu ef.Hli erD eifrB arw tenrceetiunhz ovm türäsrf,echeGhfs ovm unnee cteÄhnizlr reroiktD .oPrf .rD ikreD ,neWerr ieeflestetlinPdegr gfdSierei bornrguH und dem rdenizetnvetrtssesoiBbar narkF hDktt.iun

n„I red sKgtitnzsnabetiu am gDaitesn wdure renraeti,vb dsas dre estdisusreimetinGhn edi rerehtienUnzc zu neime hGspecär eätldn,i“ kläterre npsugcgerhieseeRrr aAedrns im.mT asD hpsärcGe abhe es neczshniiw gbngeee. aiDeb ggni es mu omrhfoatenmanßS dnu snnnuip.dleogtoanH

assD die sähcpeeGr tadgnneusetft eh,ban etäietsgbt cuah iebWek ol,fW ecrrhieSpn eds rueimdiehGtissusnteis.nm iMt lcemwhe thI,lna zdau gba ies ienek nuktfsA.u rN:u Es„ neuwdr eeietrw säGpecrhe ia,evbtnerr um eein sLögnu vor Otr zu “nfiedn.

„Wenn es iztlölphce nikälehlrteasKf tbi,g nand msus scih eein tSoanti enbe mvo Bertieb eeab.mldn asD kmtmo v,ro“ sagt o.Prf Dr. andesrA ,rsiuCus iPdnesträ dre mterkaemrÄz .VM leAlirgnsd swies er huca mu dei iüngKgneudn onv Gkgnäo,nyeol nudretar rraOtbez .rD Lrsa tmAruu, udn äzAntesi-eshtenrÄ, zu dnene ahcu htCefzra D.r ihrsiatnC üaor-nilteGrlM t.gerhö Ma„n smsu sich dei scUeanhr für edi dgnKeiüngun hnaeesn nud eised ndan bg,ieise“ent heilpmtef ri.sCsuu

ereuAmdß lnsetol ide tcnchlnweehiö tieAsezinrtbe udn hire Disnete nde Ärzent eiZt uzr ntoReereigna sels.an iNhct utleztz tär .froP rD. isuuCrs red neKlii,nugtkl merh tnAgnernngsue bie der ceuSh hnca tezÄrn uz hentnnre.emu „rseszAzteiästn eeianerrg tcnhi ufa Hardnueeth. ieD dnsi in ned nigedtila einMed enwretugs.“ eeßmrudA tnüessm dne tnzeÄr euakitrvl Abgoetne gcmeaht .rdween

ruZ nglihSecuß dre odtiKitsnrnea äteurteerl der Äz-rfhem:emeakCrt nieE red rhneUacs für ied ißhgeunlSc dre tKsaortieindn in rcPaihm esi s,ewenge dssa rde hzCaeftr an emrheern etrnO eiztapkrrit und edi etsiärztesnzsA fto illane eengalss bea.h ieseD nkmea ucrdhad icnht tim erihr iernbWulgeitd asl zachFrat .oavnr „irW nerbieeart reezdti eni teVmesdybsrun czehsnwi ßergeönr ndu eirleknne äknnaeruhKsenr ürf edi idWgubinteerl ovn rdnie-K dun zga“ä.tfenJcrdnehu Wenn weieilepsbisse tÄrez asu Pahmric dnu gaoeHwn für dne slbhssuAc irher ilnuadirätb-APgedsu na dei HKolkislenii- cahn wrnSechi ennigg, eltlso se azrstE frü sei neeg.b asD teoks dGle ebr„raDü isdn riw in arunnnVeglhed imt nde Kseakrnaeknsn udn emd Leimissrenanui“d.mt

Auf njeed lalF üsmes die istnrKaondite ni ahiPrcm enninb seein raJhes edweri nehir lnovel btBiere hnumaefen.

Kenie itsnteorubtasG dafr enho at.däiirPe rueNtlseitz und itrCvzi hbane sgmmAgia,ghnheuenenneu wile otdr in rKdäsiienstnehea Qazifiieeltur t.enriabe iDe„ eaZuslnmumgegn der srtnibteGaetsuno vno ivizCrt und iahmcPr atleh cih ngwee red htaicitäokFastnuref für vnls.lnio Wenge erd fshoeargngcei aLge ma oatrSntd red t,isd“raKtes so uiCrs.us

zur Startseite