Vortrag in Parchim : Henry Gawlick erzählt von der Suche nach Spuren jüdischen Lebens

von 23. November 2021, 13:44 Uhr

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Zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 wird auch regelmäßig in Parchim der dort lebenden Juden gedacht. Vor einem Jahr putzten Dominic Lagoski und Martin Finck von der Kriegsgräberfürsorge dafür auch die Stolpersteine für die Familie Ascher.
Zum Gedenken an die Pogromnacht 1938 wird auch regelmäßig in Parchim der dort lebenden Juden gedacht. Vor einem Jahr putzten Dominic Lagoski und Martin Finck von der Kriegsgräberfürsorge dafür auch die Stolpersteine für die Familie Ascher.

In Parchim lebten bereits seit dem Mittelalter Juden. Der Hagenower Museumschef berichtet auch von einem späteren dänischen Hofmaler und von der Familie Ascher, von denen es Zeitzeugnisse in seiner Ausstellung gibt.

Parchim | Bereits 1297 wurde eine jüdische Gemeinde in Parchim erwähnt und damit zum ersten Mal eine solche Religionsgemeinschaft in Mecklenburg überhaupt. Die Erforschung der langen und wechselvollen Geschichte der Juden in Parchim zeichnet auch ein Bild der Historie der Stadt. Bekanntlich endete die Geschichte der Parchimer Juden mit der Pogromnacht der Nazis...

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