Städtebauförderung : 40 Millionen haben Pütt verändert

Der Blick ins Giebelhaus öffnete den Besuchern die Augen.  Fotos: Wolfried Pätzold
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Der Blick ins Giebelhaus öffnete den Besuchern die Augen. Fotos: Wolfried Pätzold

Parchim erstmal am Tag der Städtebauförderung dabei / Ausstellung im Stadthaus / Großes Interesse für marodes Giebelhaus

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10. Mai 2015, 12:35 Uhr

Es ist zweifellos eine Erfolgsgeschichte der Stadtentwicklung. In Parchim wurden nach der Wende bis zu 40 Millionen Euro Fördermittel, die nach Expertenmeinung bis zu 300 Millionen Euro Folgeinvestitionen ausgelöst haben, in die städtebauliche Erneuerung der Kleinstadt gesteckt. Damit konnten beispielsweise 40 Straßen und Plätze neu gestaltet, öffentliche Einrichtungen wie Kita und Stadthaus neu gebaut oder saniert und rund 140 private Häuser und Wohnungen modernisiert werden. In diesem Jahr hat das Schweriner Bauministerium 22 Kommunen ausgewählt, um sich am bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ zu präsentieren. Bürgermeister Bernd Rolly hatte am Samstagvormittag zunächst zur Eröffnung einer eindrucksvollen Ausstellung ins Stadthaus geladen.

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