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Parchim Das Wetter fährt Achterbahn

Von Wolfried Ptzold | 02.09.2016, 13:29 Uhr

Statistik liegt vor: Sommer zwischen Plauer und Schweriner See brachte keinen neuen Rekord. Es gab viele und heftige Gewitter

„Den Sommer kann man vergessen.“ Diesen Spruch konnte man in den vergangenen Wochen häufig hören. Für Werner Schulz, bis zur Pensionierung mehr als 45 Jahre Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst und langjähriger Chef der Marnitzer Wetterstation, ist dies eine Frage der Betrachtung. „Gefühltes Wetter und belastbare Daten machen den Unterschied“, weiß der Experte. Pünktlich zum Beginn des meteorologischen Herbstes, den die Fachleute weltweit auf den 1. September festgelegt haben, hat er sich die Messdaten aus der Region zwischen Plauer und Schweriner See noch einmal ganz genau angesehen.

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