Ospa gibt Ausblick auf neue Projekte

300 Gästen, wie OB Roland Methling (l.), verriet Ospa-Chef Frank Berg beim Neujahrsempfang Pläne für 2013.
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300 Gästen, wie OB Roland Methling (l.), verriet Ospa-Chef Frank Berg beim Neujahrsempfang Pläne für 2013.

svz.de von
18. Januar 2013, 12:09 Uhr

Neue Kunden, große Erfolge im Immobiliengeschäft und zwei Millionen schweres Engagement für 300 regionale Vereine – die Ostseesparkasse Rostock (Ospa) hat gestern bei ihrem Neujahrsempfang in der Kunsthalle auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt. Und sie haben auch im nächsten Jahr Großes vor.

„Wir sind hier der Sport-Förderer Nummer eins. Ende 2013 wollen wir sagen können, dass wir auch der Kulturförderer Nummer eins sind“, sagte Frank Berg, Vorstandsvorsitzender der Ospa. Das Güstrower Schloss, die Kunsthalle, die Festspiele MV oder auch das Kloster Rühn sollen davon profitieren, verriet er.

Die Ospa ist auf Erfolgskurs: Rund 100 Millionen Euro haben ihnen Konto-Kunden anvertraut. „Wir haben auch 1100 Familien unterstützt, sich den Traum von ihren eigenen vier Wänden zu erfüllen“, sagt Berg. Für die Baufinanzierung sind 127 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Die Ospa ist der größte Baufinanzierer im Nordosten. Mit Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) sprach Berg gestern über seinen Plan, 120 Wohnungen in Warnemünde zu bauen.

2012 wählte die Ospa erstmalig drei „Ehrenamtler des des Jahres“. In Rostock bekam Gerald Marschner vom Sportverein SV Breitling den Titel. Im Dezember vergangenen Jahres hat die Ospa eine Sportstiftung zur Förderung von Spitzenathleten gegründet. Und mit der Umbenennung der Scandlines-Arena in Ospa-Arena hat das Geldinstitut erneut seine Förderung des Freizeit- und Breitensports in Rostock und der Region unterstrichen. Zum Selbstverständnis der Ospa gehöre Betriebswirtschaftlichkeit, regionale Verbundenheit und Kundenorientierung, sagte Berg. Während er mit den ersten beiden Aspekten zufrieden ist, wolle das Unternehmen in der Kundenorientierung noch aufholen. 300 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur kamen zu der Neujahrsfeier des Geldinstitutes. So kamen auch Bürgermeister, Firmenvertreter, Sportler und Kulturvertreter aus Rostock und dem Landkreis zusammen.

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